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Eure Fotos von euren Autos, aber wir haben die Markenrechte dran |
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Erstellt von mix am 15.01.2008 17:07
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In die illustre Runde der "Wir gehen gegen unsere besten Kunden rechtlich vor"-Unternehmen hat sich Ford eingereiht. Ford-Fans, die so weit gehen, Kalender mit Bildern ihrer Autos drucken zu lassen, dürften zur besten Kundschaft des Autoherstellers zählen und überdies die gern beschworene, positive Mund zu Mund-Propaganda machen - wenn man sie lässt. Ford lässt nicht: der Vertrieb eines Autokalenders wurde nun gestoppt, da Ford nicht nur an den Logos und Designs der Autos alle Rechte hat, sondern auch an den Fotos, die man vom eigenen, gekauften Wagen schießt.
Der "Black Mustang Club" beschäftigt sich seit fünf Jahren online mit den Mustangs von Ford - eine lebendige Community, die sich über Tuningtipps, News, Bilder und alles andere um den Ford Mustang austauscht. Und 2008 auch einen Kalender mit zwölf Bildern der Autos von Community-Mitgliedern drucken ließ. Über Cafepress sollte der Kalender vertrieben werden, Ford ließ das jedoch unterbinden: die Rechte an den Bildern lägen bei Ford.
Cafepress stoppte den Vertrieb des Kalenders und wies die Initiatoren darauf hin, dass eine Anwaltskanzlei an sie herangetreten sei, die darauf hinwies, dass die Kalenderbilder gegen Fords Markenrechte verstoßen. Die Rechte aller Bilder, Logos und Designs des BMC lägen bei Ford, inbegriffen die an Fotos, welche Autobesitzer von ihren eigenen Fahrzeugen gemacht haben.
"Es tut mir leid, aber augenblicklich können wir den 2008er-Kalender mit den Motiven der Featured Members 2007 nicht vertreiben, allein weil die Ford Motor Company behauptet, alle Rechte an den Bildern zu besitzen, die IHR von EUREN Autos gemacht habt. Ich hoffe, bald eine Lösung zu finden und den Kalender und anderes BMC-Merchandising-Material wieder anzubieten, das ihr euch wünscht und das ihr verdient zu bekommen."
So die aktuelle Zusammenfassung auf dem BMC-Forum. Auch eine Möglichkeit, sich es mit Fans und Kunden zu verderben - so schlimm kann es offenbar um die US-Autoindustrie nicht bestellt sein.
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Vista: Ex-Polizist "erschiesst" nach Installation den PC |
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Erstellt von fmj am 11.07.2007 17:32
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Viele Anwender lassen ihre Wut über nicht funktionierende Programme oder Windows gern mal an der Hardware ihres PCs aus. Ein ehemaliger Polizist aus dem US-Bundesstaat South Carolina hat nun besonders drastische Maßnahmen ergriffen, als einige Programme nach der Installation von Windows Vista nicht mehr richtig funktionierten.
Wie die Zeitung The State berichtet, hatte Ex-Polizist Ray Jackson gerade Microsofts neuestes Betriebssystem auf dem zwei Jahre alten Rechner seiner Freundin installiert. In der Folge versuchte der Mann nach Angaben des Blattes, eine Reihe von Programmen einzuspielen, die aber allesamt nicht ohne Probleme ihren Dienst taten.
Nachdem Jackson bereits einige Zeit den Bildschirm angeschrien hatte, verließ seine Freundin den Raum und ging zu den Nachbarn. Nach ungefähr 20 Minuten waren jedoch Schüsse aus der gemeinsamen Wohnung zu hören. In Sorge um ihren Lebenspartner rannte die Frau hinüber.
Doch statt ihren Freund verletzt vorzufinden, stellte sie zu ihrer Überraschung fest, dass Jackson eine Waffe gezogen hatte. Der Ex-Polizist hatte mit einer Pistole insgesamt fünf Schüsse auf den Vista-Rechner abgefeuert. Ein Schuss verfehlte sein Ziel, durchschlug die Wand und landete im Kühlschrank der Nachbarn.
Ray Jackson wurde daraufhin von seinen ehemaligen Kollegen festgenommen und sitzt derzeit in einer Justizvollzugsanstalt des Bundesstaates ein.
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Dell liefert Ubuntu-PCs aus |
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Erstellt von red-evil am 26.05.2007 01:06
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Seit Mittwoch können amerikanische Kunden des Computer-Herstellers Dell über dessen Website Rechner mit vorinstalliertem Ubuntu 7.04 bestellen
Das Unternehmen hatte bereits Anfang Mai nach einer Linux-Umfrage angekündigt, Rechner mit Ubuntu Linux auszuliefern. Für den Anfang bietet Dell die Desktop-Systeme Dimension E520n, XPS 410n und das Notebook Inspiron E1505n mit Ubuntu 7.04 an. Das Dimension-System und das Notebook sind ab 600 Dollar erhältlich, der Einstiegspreis für das XPS 410n liegt bei 900 Dollar.
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Dell versieht die Systeme mit einer Standardinstallation von Ubuntu und richtet die unterstützte Hardware ein. Dabei verwendet Dell nicht nur Open-Source-Treiber, sondern konfiguriert auch Geräte, die proprietäre Treiber oder eine spezielle Firmware benötigen wie WLAN-Karten von Intel und Conexant-Modems.
Unterstützung bei Problemen erhalten die Käufer im Linux-Bereich des Dell-Community-Forums, optional besteht die Möglichkeit, zusätzlich ein Support-Paket von Canonical zu erwerben.
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Downloads und Kopieren: Was erlaubt ist und was nicht |
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Erstellt von mix am 12.04.2007 08:49
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Der Konsumentenschutz SKS hat eine Broschüre zum Thema herausgegeben.
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CDs brennen, Hits aus dem Internet laden und nun der Boom der Musik-Handys: Musik scheint unbegrenzt nutzbar. Doch nicht alles ist erlaubt. Häufig sind die Konsumenten überfordert und tappen leicht in Fallen. Mit der kostenlosen Handlungshilfe «CDs brennen und Tauschbörsen» zeigt die SKS, wie der Musik- und Filmfreund legal geniessen kann. Die SKS-Handlungshilfe berücksichtigt auch, was mit dem neuen Urheberrechtsgesetz zurzeit vom Parlament beraten ändern könnte. |
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Eine Million Besucher |
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Erstellt von fmj am 09.03.2007 18:46
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Seit dem März 2004 ist das T-Portal nun schon online.
Stolz kann ich nun berichten, dass wir kürzlich den 1'000'000 Besucher auf unserem schönen Portal begrüssen durften.
Die Online-Games sind mit Abstand der grösste Publikumsmagnet und sicher auch der am besten bewirtschaftete Teil des Portals.
Danke an alle Besucher, besonders die fleissigen ;-)
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Gesetzesrevision zum Urheberrecht |
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Erstellt von jucker am 20.12.2006 18:04
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Im Ständerat wurde gestern die Gesetzesrevision zum Urheberrecht angenommen. Es soll Klarheit geschaffen werden, was legal ist und was illegal.
Die Zeitschrift 20min hat sich bei der SUISA erkundigt, was in Zukunft erlaubt sein wird und was nicht.
CDs kopieren
Wer sich eine CD kauft und der Schwester eine Kopie brennt, verstösst damit nicht gegen das Gesetz. Das Kopieren für den Privatgebrauch ist erlaubt. Als privates Umfeld gilt der Familien- und engere Freundeskreis. Kommt es zu einer Untersuchung, entscheidet der Richter, wer dazu gehört.
CDs trotz Kopierschutz vervielfältigen
Technik-Freaks, die es aus eigenem Antrieb zustande bringen, die Kopiersperre zu knacken, handeln nicht gesetzeswidrig. Wer jedoch ein Programm zum Umgehen der Sperre anbietet, muss mit Polizeibesuch rechnen.
Songs und Filme hochladen
Tauschbörsen funktionieren nur, wenn es auch etwas zu tauschen gibt. Wer ohne Bewilligung Songs und Filme hochlädt, macht sich strafbar.
Download
Musik und Filme aus dem Internet zu beziehen, auch von gratis Online-Tauschbörsen, ist legal. Auch hier gilt wie beim Kopieren, dass die Dateien nur für den Privatgebrauch benutzt werden dürfen. Problematisch ist allerdings, dass viele Programme während des eigenen Downloads, die schon bezogene Datenmenge, anderen anbieten, was laut Gesetz wiederum illegal ist. In diesem Punkt herrscht unter Rechtsexperten noch Unklarheit.
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Wie viele Stopp-Knöpfe braucht ein PC? |
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Erstellt von mix am 19.12.2006 08:49
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Ein sehr lesenswerter Artikel der NZZ über das neue Betriebssystem Windows Vista.
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Newsarchiv
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