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SVP ist gegen staatliche Intervention auf dem Lehrstellenmarkt |
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Erstellt von jucker am 23.02.2005 14:03
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Die SVP lehnt alle staatlichen Interventionen zur Schaffung von mehr Lehr- und Arbeitsstellen für Junge ab. Die wahre Ursache der Jugendarbeitslosigkeit sei die verfehlte Bildungs- und Migrationspolitik.
Die Lehrstellen-Diskussion habe sich in die falsche Richtung entwickelt, sagte SVP-Präsident Ueli Maurer vor den Medien in Bern. Der von den Mitte-Links-Parteien geforderte staatliche Aktivismus lenke von den wahren Problemen ab: von der immer schlechteren Qualifikation vieler Schulabgänger.
In den letzten 20 bis 30 Jahren sei das Schulwesen in den meisten Kantonen von der SP oder links denkenden Freisinnigen unterwandert worden, sagte die St. Galler Kantonsrätin Jeannette Schlegel: "Heute ernten wir die Folgen einer verweichlichten Bildungspolitik."
Früher sei der Schulunterricht auf den Leistungswillen, die Belastbarkeit und Zuverlässigkeit ausgerichtet gewesen, sagte Maurer. Heute scheine nur noch die Sozialkompetenz zu zählen. Schulabgängern fehle es immer mehr an den elementarsten Kompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen.
Wegen mangelnden Deutschkenntnissen fänden zudem viele Migrationskinder keine Lehrstelle. Der automatische Familiennachzug habe dazu geführt, dass Kinder viel zu spät eingeschult würden. Mit der Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf die neuen Ost-Staaten der EU werde dieses Problem noch grösser, sagte Maurer.
In einem Positionspapier zur Situation auf dem Lehrstellenmarkt hält die SVP fest, dass sich die Schule auf die Bedürfnisse der Wirtschaft auszurichten habe. Werde die Wirtschaft gezwungen, ihre Anforderungen auf die Schule abzustimmen, sei sie nicht mehr wettbewerbsfähig.
Die SVP wehre sich daher gegen staatliche Eingriffe des Bundes, sagte Maurer. Hingegen werde sie Vorstösse in den Kantonsparlamenten einreichen, die im Schulunterricht mehr Gewicht für die Kerngebiete der Grundausbildung, mehr Zusammenarbeit mit der Arbeitswelt und ein strenges Notensystem verlangen.
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| Erstellt von jucker am 23.02.2005 14:06 |
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normalerweise bin ich ja nicht gerade der SVP-freak aber der ansatz ist gut. mir geht es nämlich auf den sack wenn ich zu dumme menschen um mich rum habe die erstens keine erziehung haben und zweitens keine bildung. jeder sollte einwandfrei lesen können und ein bisschen mathe ist wohl auch nicht verkehrt.
allerdings braucht es für diese dinge geld... darf man auch nicht vergessen liebe SVP  |
| Erstellt von fmj am 23.02.2005 15:10 |
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| stimmt absolut jucker! |
| Erstellt von guru.potzblitz am 24.02.2005 11:43 |
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sorry was die SVP hier bringt ist einfach absolut PEINLICH und total Bünzlihaft!
Die SVP stellt die Schüler der heutigen Zeit als verweichlicht hin, und redet zugleich von der "guten alten Zeit, wo den Schülern noch Disziplin eingetrichtert wurde"
Dass es wenig besetzte Lehrstellen gibt, ist nicht die Schuld der Schüler selber, sondern diejenige der Wirtschaft und der Firmen selber. Dass der staat jetzt eingreifen will sollte man unterstützen und nicht ablehnen, denn es ist eine Chance etwas an der derzeitigen Situation zu ändern! |
| Erstellt von gyrotron am 24.02.2005 12:56 |
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| interessant |
| was im 2. Abschnitt zitiert wird ist ein sehr interessanter Aspekt. Das ist absolut korrekt, dass die meisten Lehrkräfte linksorientiert sind. |
| Erstellt von red-evil am 24.02.2005 12:59 |
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| wieso sollte das die schuld der wirtschaft sein? soll sich die wirtschaft etwa damit zu frieden geben, dass die lehrstellen anwärter immer "dümmer" werden. die wollen doch auch eine leistung von ihren lerlingen. und wer in der schule pennt den bestraft das leben, das war immer so und ist noch so. |
| Erstellt von jucker am 24.02.2005 22:12 |
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ich denke einfach dass lehrer auch mal durchgreiffen müssen, viele erkennen halt nicht dass sie etwas leisten müssen um ne lehrstelle zu bekommen. die eltern bringen den kindern auch nicht bei was disziplin ist...
und guru.. schau dir mal den heutigen umgang mit menschen an. verdammt das kann man nicht tolerieren. ein mensch hat würde und sollte mit respekt behandelt werden. wenn ich heute bei unserem schulhaus über den pausenplatz spaziere werde ich schon mal dumm angemacht nur weil ich da durch laufe... das hat was mit erziehung zu tun die nicht mehr aus dem elternhaus kommt muss halt in der schule ne anstandsgrenze gesetzt werden.
und wenn du ne firma hättest würdest wohl auch schauen was du für leute einstellst... und du würdest nicht einen ungebildeten (letzte paar schuljahre fensterplatz) einstellen mit dem du nur probleme hast, dann stellst du lieber keinen ein. dann musst du ihm zuerst noch richtig lesen beibringen, jeden brief den er schreibt musst du überprüfen wegen rechtschreibung und rechnen... der merkt dann nicht mal dass er 2 nullen zu viel eingetippt hat. |
| Erstellt von JimKnopf am 25.02.2005 07:42 |
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| die alte leier |
haha, nicht zu fassen, den schulen nehmen sie das Geld weg und stellen im gleichen atemzug noch forderungen.
Naja, wenn die Schüler wieder auf schiefertafeln schreiben und gepeitscht werden, dann ändern gewisse leute ihre meinung vielleicht wieder.
Auch die ganze Zeit über diese Forderung, es müsse alles wirtschaftsgerecht sein ist einfach lachhaft.
mehr bildung für die SVP!!  |
| Erstellt von canXun am 26.02.2005 14:09 |
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| Eine verweichlites Schulsystem - schon lange keinen solchen Schwachsinn mehr gelesen. Kürzungen in kreativen Fächern, konzentrieren auf das wichtigste. Oh ja, noch toller. An die langfristigen Folgen des permanenten Druckes, welcher noch gesteigert werden soll, und die damit verbundenen Kosten denkt wieder niemand nach. Ich sollte vielleicht den Beruf zum Seelenklempner wechseln, der hat garantiert Zukunft. |
| Erstellt von guru.potzblitz am 27.02.2005 12:55 |
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genau meine Meinung ... es braucht Lehrkräfte die Spass haben an ihrer Arbeit, was sich direkt auf das Lernverhalten der Schüler auswirkt!
Dass viele Lehrer linksorientiert hört man immerwieder, so ein schwachsinn! Vielleicht simmts aber auch und vielleicht ist es auch die Gesellschaft die ab und zu mal das Hirn einschaltet bevor was gesagt wird. |
| Erstellt von shenga am 28.02.2005 09:38 |
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| es sind nicht die lehrer |
vor allem braucht es eltern, die es zulassen, dass der lehrer in die erziehung eingreifen kann. heutzutage können die lehrer es auch niemandem recht machen. sind sie zu streng, springen die eltern, sind sie zu fahrlässig, erhält das kind zuwenig ausbildung...
..es sind die eltern die steine in den weg legen, nicht die lehrer!!! |
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